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Java – indonesia – part1

… das Abenteuer kann beginnen, mit der Fähre nach Batam, die erste Fähre leider verpennt, aber da uns wegen der Zeitverschiebung eine Stunde geschenkt wurde haben wir dort den Flieger noch bekommen, puh

Von einem Freund der Familie von for-tu dann am Fughafen aufgegabelt ging es erst mal in den Vergnügungspark nach Jakarta
Hier unser mobiles Wohnzimmer…..war super bequem….

Abends dann mit der Familie viel Seafood gegessen, Black-pepper crab, was besseres gibt es nicht, und dann Sonntags 300km Richtung Osten…..der Berg ruft🙂

Hier wurde uns erzählt das das Muster so typisch im Holz ist, kann ja sein, aber komischerweise hat es nach Schweröl gerochen ohne Ende🙂

Nach 1,5 Stunden zu Fuss mit einem guide durch den Dschungel bei den heißen Quellen angekommen


..gleich mal Eier abgekocht….


hier beim dinner😉

Hier das Zuhause indem wir übernachtet haben, for-tu’s daddy hat ne Autowerkstatt

hier dann am Strand irgendwo in Indonesien🙂, die Bilder vom Jetski fahren werden nachgereicht

So aber jetzt, Indonesien, wie es eigentlich aussieht, unkommentiert:






Fazit:
Generell: Der Straßenverkehr ist sehr gefährlich, im Auto oder zu Fuß, denn Regeln gibt es fast keine. Um die Straße zu überqueren braucht man als Fremder die Hilfe eines Einheimischen der damit sein Geld verdient die Autos und Mopeds um dich herum zu lotsen. Bei Verkehrsunfällen wird nicht die Polizei gerufen sondern gekämpft, da die Polizei als korrupt angesehen wird…..Runde 1 FIGHT!
Es ist normal das man oft die Hupe mal kurz betätigt, beim überholen oder wenn aus einer normalen Straße eine 5 spurige Autobahn wurde, aber wenn man die Hupe länger als ca. 5 Sekunden drückt bedeutet das für das Fahrzeug neben dir: Kollege, halte sofort an, wir regeln das auf die alte Art und Weise…
Abends sollte man sich nicht unbedingt als Touri in den Gassen aufhalten. Die Leute sprechen hier kaum Englisch, deswegen ist es gut mit einem „local“ zu reisen, der dann alles übersetzen kann.
Sauberkeit….naja, ich versteh auch nicht warum in Deutschland soviel Aufwand mit der Kühlung von Lebensmitteln betrieben wird…es geht doch auch ohne🙂
Öffentliche Verkehrsmittel gibt es kaum, es sind vielmehr viele Kleinbuse in die man reinspringen kann und sich irgendwo hinfahren lassen kann, Preis ist immer unterschiedlich🙂
Wenn man Geld wechselt ist man erst mal Millionär, denn 1S$ enspricht 7000 indonesische Rupiah.
Aus diesem Grund sind alle LCD Anzeigen, wie z.B. an der Kasse im Supermarkt oder an der Tankstelle im XXL Format, hahaha

..danke for-tu für die Gastfreundlichkeit !!! und das du uns deine Heimat gezeigt hast, jetzt geht es wieder zurück nach Singapur…!

P.S.: Bilder von Chris‘ Geburtstag werden ebenfalls nachgereicht….

Kategorien:Allgemein
  1. Karen
    Oktober 29, 2008 um 19:24

    Abenteuer ist ja untertrieben😉 sowas sieht man echt nicht alle Tage, aber wie ich sehe hast du deinen Trip gut überstanden und bist bestimmt schon wieder in den Startlöchern für das nächste Abenteuer!!!
    Viel Spaß noch, Grüße

  2. Ela
    Oktober 30, 2008 um 19:03

    Christian, ich seh schon, du machst das genau richtig! Nimm alles mit was geht. Wer weiss wann du wieder die Moeglichkeit dazu hast…
    Tausend Gruesse in meine alte Heimat… :-))

  3. Elke
    November 3, 2008 um 16:30

    Hi,
    schon wieder ich.
    He – bei den Schuhen hast du dich ja schon angepasst ….. mit FlipFlops durch den Dschungel???????
    LG
    Elke

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